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Unfall auf Autobahn 30 bei Melle

Auf der Autobahn 30 bei Melle hat es am Dienstag einen Unfall mit mehreren Autos gegeben. Laut der Polizei wollte eine junge Frau an der Anschlussstelle Riemsloh auf die Autobahn auffahren. Dabei geriet sie schon in der Auffahrt ins Schleudern und dadurch auf die Fahrbahn. Ein 40-Tonnen-LKW konnte noch ausweichen, ein nachfolgendes Auto und ein weiterer LKW allerdings nicht. Durch den Unfall wurden alle drei Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr musste die Fahrbahn reinigen, weil Benzin ausgelaufen war. Die Autobahn 30 musste für kurze Zeit voll gesperrt werden.

Denkmalgeschütztes Gebäude in Melle abgebrannt

In Melle ist am Sonntag ein denkmalgeschützter Kotten abgebrannt. Der Schaden wird auf 150.000 Euro geschätzt. Laut der Polizei hätten Anwohner den Brand bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Obwohl die mit mehr als 60 Einsatzkräften schnell vor Ort war, konnte das Gebäude nicht mehr gerettet werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Tote Hunde in Wellingholzhausen gefunden

In Wellingholzhausen im Ortsteil Himmern wurden in einem Waldstück zwei tote Hunde gefunden. Das hat der Tier- und Naturschutz Melle auf Facebook gepostet. Es habe sich um eine Chihuahua Hündin und einen weiteren Hund gehandelt. Von Letzterem sei nur noch der Kopf da gewesen. Am Fundort habe außerdem eine Hundehütte aus Styropor gelegen. Der Tier- und Naturschutz Melle sucht jetzt nach den Besitzern der Hunde.

Stromausfall in Melle

In Melle hat es am 1. Weihnachtsfeiertag einen Stromausfall gegeben. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Betroffen war der Meller Berg. Ab 19:30 Uhr gab es hier für eine halbe Stunde keinen Strom. Schuld sei eine unterirdische Kabelstörung in Eicken-Bruche gewesen. Durch eine Umleit-Schaltung hätte der Netzbetreiber den Strom wieder herstellen können. Die Reparaturarbeiten dauern an.

Schienenersatzverkehr für RB61 in der Region Osnabrück

Reisende der Regionalbahn 61 zwischen Bruchmühlen und Osnabrück müssen ab Samstag für fünf Tage auf Busse ausweichen. Grund sind Brückenbauarbeiten. Die Eurobahn als neuer Betreiber auf dieser Strecke bietet vom 16. bis 20 Dezember für diesen Abschnitt einen Schienenersatzverkehr an. Nicht angefahren werden  in dem Zeitraum die Bahnhöfe Bruchmühlen, Melle, Westerhausen, Wissingen und Osnabrück Hauptbahnhof.

Landkreis kritisiert Stillstand bei Radwegeneubau – Dissen denkt über Bürgerradweg nach

Der Landkreis Osnabrück kritisiert die niedersächsische Landesregierung, weil der Ausbau von Radwegen nicht voran geht. Der Ausschuss für Planen für Bauen des Landkreises bemängelte auf seiner vergangenen Sitzung, dass an vielen Landstraßen Radwege fehlen. Dabei sind einige von ihnen Teil einer Prioritätsliste, die der Landkreis dem Land übermittelt. Unter anderem geht es um Landstraßen in Melle und in Dissen.  Die stehen seit mehreren Jahren auf der Liste. In Dissen gibt es deswegen Überlegungen, die fehlenden Radwege durch ein Bürgerengagement zu verwirklichen. Der Vorschlag dazu kam bei der vergangenen Sitzung des Bauausschusses auf. Er sieht vor, dass ein Zusammenschluss von Bürgern als Bauherr eines neuen Radweges auftritt. Für einen solchen Bürgerradweg könnte Dissen Gelder vom Land Niedersachsen und von der EU bekommen. Den Plan, einen Radweg auf der L 94 im Norden Dissens zu bauen, gibt es bereits seit mehreren Jahren. Er war wieder aktuell geworden, weil im Sommer auf der Straße ein Fußgänger bei einem Unfall zu Tode gekommen war.

Drogenfund nach Brandstiftung in Melle

Im Zuge ihrer Ermittlungen wegen Brandstiftung hat die Polizei in Melle eine Drogenplantage gefunden. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses stellten die Beamten mehrere Cannabispflanzen sowie bereits geerntetes Marihuana sicher. Die Wohnung gehört dem Mann, der für den Brand verantwortlich sein soll. Gegen ihn wird aktuell wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Nun kommen auch Ermittlungen wegen Drogenanbaus dazu. Das Feuer war am vergangenen Mittwoch (29.11.) ausgebrochen. Dabei entstand ein Sachschaden von 35.000 Euro.

Festnahme nach Wohnungsbrand in Melle

Nach einem Wohnungsbrand in Melle hat die Polizei einen Mann vorläufig festgenommen. Gegen den Mann besteht der Verdacht der schweren Brandstiftung. Er soll für einen Brand in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses verantwortlich sein. Die Wohnung ist zurzeit unbewohnbar, die drei andere Wohnungen in dem Haus offenbar auch. Verletzte gab es nicht, der Sachschaden liegt bei etwa 35.000 Euro. Laut Polizei ist das Feuer in der Küche des Wohnung des Beschuldigten ausgebrochen. Während der Löscharbeiten war eine Straße in der Innenstadt von Melle am Morgen zeitweise voll gesperrt.

Drogenplantage in Wohnung in Melle-Wellingholzhausen

Die Polizei Melle hat im Ortsteil Wellingholzhausen eine Drogenplantage entdeckt. In der Wohnung eines Mannes fand sie außerdem Marihuana und bereits geerntete Cannabispflanzen, die der Mann offenbar selber gezüchtet hat. In einem Zimmer war alles, was er dafür brauchte, wie moderne Lüftungs – und Beleuchtungstechnik. Auch entdecken Beamte in dem Raum ausgewachsene Pflanzen und Kästen mit Setzlingen. Alles wurde beschlagnahmt. Den Hinweis auf die Indoor-Plantage bekam die Polizei von Nachbarn. Die hatten sich u.a.gewundert, weil helles Licht aus der Wohnung kam, obwohl Fenster mit Wolldecken verhangen waren.

Nach tödlichen Verkehrsunfall in Melle: Schild mahnt zu vorsichtiger Fahrweise

(PM) Nach dem schweren Verkehrsunfall an der Redecker Straße (K 213) zwischen den Meller Stadtteilen Sondermühlen und Neuenkirchen am 11. November 2017, in dessen Folge eine 28-jährige Autofahrerin ums Leben gekommen ist, mahnt ein Schild zu einer vorsichtigen Fahrweise. Der Landkreis Osnabrück will mit dieser Aktion zu mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr aufrufen. „Wir treffen damit keine Schuldzuweisung, sondern wollen an den schlimmen Unfall erinnern, solange dieser noch im Bewusstsein der Bevölkerung präsent ist“, erläuterte Kreisrat Winfried Wilkens den Sinn der Maßnahme.
Deshalb werde das Schild auch nicht zu einer Dauereinrichtung, sondern rechtzeitig wieder abgebaut, bevor ein Gewöhnungseffekt eintrete. Vielleicht bringe die direkte Konfrontation mit dem Unfallgeschehen vor Ort den einen oder anderen Verkehrsteilnehmer dazu, sein Fahrverhalten zu überprüfen, hofft Wilkens.

Im Landkreis Osnabrück sind im laufenden Jahr bisher 14 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen und damit genauso viele wie zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.