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84-Jähriger bei Unfall in Osnabrück lebensgefährlich verletzt

Bei einem Unfall in Osnabrück ist heute Vormittag (13.07.) ein Fußgänger lebensgefährlich verletzt worden. In Höhe des Klinikums wollte ein 84-Jähriger die Straße überqueren. Dabei übersah ihn ein Autofahrer. Das Auto erfasste den Fußgänger, er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Das Unfallauto wurde für weitere Ermittlungen von der Polizei sichergestellt.

SPD kritisiert Osnabrücker Stadtentwicklung

Die Osnabrücker SPD kritisiert die Verkehrsplanung der Stadt. In einer Mitteilung führen Fraktionschef Frank Henning und Heiko Panzer, der Sprecher für Stadtentwicklung, dazu u.a. den Zustand von Radwegen an. Auch die Planung von Baustellen sei zu kurz gedacht. Man brauche eine langfristige Strategie bei der Stadtenwicklung. Dazu müsse immer auch der Mobilitätsanspruch der Zukunft mit berücksichtigt werden. Außerdem fordert die SPD, dass im Zuge der Stadtentwicklung verschiedene Masterpläne der Stadt zu einer Gesamtstrategie zusammengefügt werden.

Streik in Osnabrücker Real-Markt

Im Real-Markt in Osnabrück-Fledder streiken heute einige Mitarbeiter. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, habe etwa die Hälfte der Angestellten die Arbeit niedergelegt. Dazu aufgerufen hatte die Gewerkschaft Verdi. Hintergrund ist, dass die Supermarktkette keine Tarifverträge mehr mit Verdi abschließen will. Der Markt in Fledder hat heute zwar geöffnet, der Streik habe aber Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb, so Maiko Schulz von der Gewerkschaft.

Neue Brücke für Haseuferweg kostet 230.000 Euro

Für das neue Teilstück des Haseuferweges soll auch eine neue Brücke gebaut werden. Die Kosten dafür liegen laut Stadt bei gut 230.000 Euro. Die kommen zu den 150.000 Euro dazu, die der Bau des Radwegs kosten soll. Der neue Radweg und die Brücke verbinden den Hasetorwall und die Wachsbleiche. Die 500 Meter lange Strecke ist eins der letzten Teilstücke für den Haseuferweg. Der führt von Eversburg bis nach Lüstringen. Die Bauarbeiten dafür sollen noch in diesem Jahr beginnen.

100 Tage Veränderungen beim OS-Team

Seit 100 Tagen haben die Mitarbeiter des Osnabrücker Ordnungsaußendienstes eine neue Uniform. Die sorge für mehr Akzeptanz bei der Bevölkerung, sagt Jürgen Wiethäuper der Fachdienstleiter Ordnung der Stadt. Die neuen Uniformen ähneln der der Polizei, damit sei die Wahrnehmung des Ordnungsaußendienstes als offizielle Behörde verstärkt worden. Auch die Aufstockung des Personals habe Erfolg gebracht, so Wiethäuper weiter. Die Veränderungen des Ordnungsaußendienstes waren vom Stadtrat beschlossen worden. Unter anderem sollte damit die Arbeit der Polizei entlastet werden.

Wohnwagen kippt auf der A30 um

Auf der A30 in Osnabrück ist gestern ein Wohnwagen umgekippt. Nach Polizeiangaben war ein Auto mit angehängtem Wohnwagen bei Hellern auf die Autobahn Richtung Hannover aufgefahren. Dabei geriet es ins Schlingern und kippte schließlich auf die Seite. Weil die Bergungsarbeiten relativ kompliziert waren, musste die A30 vorübergehend gesperrt werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Pflegetag am Friedhof Atter – Helfer gesucht

(PM) Der Runde Tisch Atter startet am Samstag, 21. Juli, zwischen 10 und 12 Uhr einen weiteren Pflegetag auf dem Friedhof Atter. Die Ehrenamtlichen haben sich vorgenommen, das Unkraut auf den Wegen mit Hacke oder Schaufel zu entfernen und zum Beispiel auch die alten Natursteinmauern von Grün zu befreien sowie Bänke zu reinigen.

Der Osnabrücker ServiceBetrieb und der Runde Tisch als Organisatoren freuen über alle interessierten Bürger aus Atter und darüber hinaus, die sich an diesem Tag oder für das Projekt einbringen möchten. Das Projekt ist ausdrücklich offen für alle Bürger – auch ohne Mitgliedschaft in einem Verein. Es ist auch möglich, nur einmal an einem Arbeitseinsatz spontan teilzunehmen. Besondere Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Werkzeug und Handschuhe werden gestellt.

Durch die Zusammenarbeit konnten unter anderem schon einige Wege und Bänke gereinigt, Wegematerial neu ergänzt und alte Grabkanten ausgebaut werden.

 

NS-Gedenkskulptur in Osnabrück mit Farbe beschmiert

Unbekannte haben in Osnabrück eine Skulptur, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert, mit Farbe beschmiert. Bei der betroffenen Skulptur handelt es sich um den „Gefesselten“ von Gerhard Marcks, die vor der Kunsthalle steht. Die wurde genau wie eine Tafel am Fuß der Skulptur mit brauner Farbe beschmiert. Die Stadt erstattete Anzeige gegen unbekannt. Ob die Tat einen politischen Hintergrund hat, ist noch unklar. Aktuell ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung.

Haseuferweg bekommt neues Teilstück

Der Fahrradweg entlang der Hase in Osnabrück bekommt ein neues Teilstück. Wie die Stadt mitteilt, sollen die Arbeiten dafür noch in diesem Jahr beginnen. Konkret geht es um eine 500 Meter lange Strecke zwischen Hasetorwall und Wachsbleiche.  Mit dem neuen Teilstück ist der Haseuferweg dann etwa 17 Kilometer lang. Die Kosten dafür liegen bei rund 150.000 Euro. Mehr als die Hälfte davon übernimmt der Bund durch Fördermittel. Der Weg soll im kommenden Jahr freigegeben werden. Er ist Teil des Osnabrücker Radverkehrsplans.

Rollerfahrer schwer verletzt – Polizei sucht nach Radfahrer

Die Polizei sucht nach einem Fahrradfahrer, der für einen Unfall in Osnabrück verantwortlich sein soll. Nach Polizeiangaben war ein 53-Jähriger mit seinem Roller in der Innenstadt unterwegs und wollte bei Grün über die Ampel fahren. Da kam ihm ein Radfahrer von rechts entgegen, der bei Rot über die Ampel fuhr. Der Rollerfahrer musste ausweichen, stürzte und verletzte sich schwer. Der Radfahrer fuhr weiter.