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Freibadsaison in der Stadt Osnabrück startet demnächst

Die Freibadsaison in der Stadt Osnabrück startet in der kommenden Woche. Wie die Stadtwerke gestern mitteilten, soll der Außenbereich im Nettebad bereits am kommenden Dienstag öffnen. Die vorbereitenden Reinigungs- und Wartungsarbeiten seien laut Nettebadleiter Tilo Schölzel weitestgehend abgeschlossen, sodass der Öffnung des Schwimmerbeckens im Außenbereich nichts mehr im Wege stehe. Das Moskaubad im Osnabrücker Stadtteil Wüste öffnet seinen Freibadberich, je nach Wetterlage eine gute Woche später, entweder am 10. oder am 13. Mai.

30.000 Euro Sachschaden bei Brand einer Gartenlaube

Gestern Abend hat es einen Brand in einer Osnabrücker Gartenlaube gegeben. Ein Mann bemerkte den Brand auf dem Grundstück des benachbarten Mehrfamilienhauses und informierte die Berufsfeuerwehr Osnabrück. Die Feuerwehr bekam den Brand schnell unter Kontrolle. Personen kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Schaden wird jedoch auf 30.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist bislang unbekannt.

Blitzer in Osnabrück blitzt zu viel

Eine technische Panne hat dazu geführt, dass ein mobiler Blitzer in Osnabrück fast alle Autos geblitzt hat, die an ihm vorbei gefahren sind. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, stand das Messgerät am Kurt-Schumacher-Damm, einer großen Zufahrtstrasse im westlichen Teil der Stadt. Dort sollte es Temposünder blitzen, die schneller als 50 km/h fuhren. Weil aber auch die Autofahrer fotografiert wurden, die sich korrekt verhalten haben, gab es Beschwerden. Die Stadt Osnabrück hat sich für den defekten Blitzer entschuldigt.

UWG sieht viele neue Hotels in Osnabrück kritisch

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Osnabrücker Stadtrat sieht den Hotelboom in der Stadt kritisch. Steigende Übernachtungszahlen seien zwar grundsätzlich positiv für die Stadt Osnabrück, zu viele Hotels auf kleinem Raum könnten sich aber auch negativ auswirken. Im Sinne der Stadtentwicklung sei auch eine andere Nutzung von Flächen in der Innenstadt wünschenswert, sagte UWG-Ratsherr Wulf-Siegmar Mierke. Er halte es für wichtiger bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Stadt Osnabrück sollte ihre Möglichkeiten diesbezüglich nutzen.

Bürgerforum Atter kritisiert Stadtverwaltung Osnabrück wegen Bombenräumung

Beim Bürgerforum im Stadtteil Atter haben Teilnehmer der Osnabrücker Stadtverwaltung vorgeworfen, bei einer Bombenräumung schlecht informiert worden zu sein. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Bei dem Vorwurf ging es vor allem um die Frage, wann die Stadt von einem möglichen Blindgänger im Baugebiet Landwehrviertel gewusst hat. Bei der folgenden Räumungsaktion mussten Anwohner sehr kurzfristig ihre Häuser und Wohnungen verlassen, viele seien deswegen überfordert gewesen. Laut eines Sprechers der Stadtverwaltung habe es sich bei dem Blindgänger im Februar um eine akute Gefährdung gehandelt. Deshalb sei die Räumung so kurzfristig und ohne umfassende Vorabinformation erfolgt.

Straßenreinigung in Osnabrück könnte teurer werden

Der Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst hat in Osnabrück möglicherweise finanzielle Folgen. Laut NDR sagte Osnabrücks Finanzvorstand Thomas Fillep, dass die Stadt die Gebühren für die Straßenreinigung womöglich leicht anheben werde. Andere Kommunen haben bislang keine Konsequenzen angekündigt. Bei Melles Bürgermeister Reinhard Scholz stößt der Tarifabschluss auf Verständnis. Er sagte, der Öffentliche Dienst müsse von der guten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren.

31.EMAF gestartet

In Osnabrück ist am Mittwoch das 31. European Media Art Festival / EMAF gestartet. Bis Samstag zeigen internationale Künstler an verschiedenen Orten der Stadt Medienkunst. Das EMAF steht in diesem Jahr unter dem Motto “REPORT – Notizen aus der Wirklichkeit” und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Fake News. Die begleitende Ausstellung zum EMAF in der Kunsthalle Osnabrück hat ebenfalls am Mittwoch begonnen. Sie dauert bis zum 21.Mai.

Neuer Regionalzug ab 2019 möglich

Bahnreisende zwischen Osnabrück und Münster könnten ab Dezember 2019 mehr Auswahl bei Regionalzügen haben. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, plant der Nahverkehrsverband Westfalen-Lippe (NWL) eine Verbindung des Rhein-Ruhr-Expresses (RRX), die halbstündig länderübergreifend zwischen NRW und Niedersachsen fahren soll. Auf der Strecke zwischen Osnabrück und Münster soll er an den üblichen kleineren Regionalbahnhöfen (u.a. Hasbergen) halten.

DEHOGA-Kritik an Osnabrücker Hotel-Boom

Der geplante Bau eines weiteren Hotels in der Osnabrücker Innenstadt stößt beim Deutschen Hotel und Gaststättenverband (DEHOGA) auf Kritik. Dieter Westerkamp, DEHOGA Geschäftsführer im Bezirksverband Osnabrück, sagte im osradio-Interview, dass er befürchte, dass die Nachfrage hinterhinken würde, wenn das Angebot an Hotels in Osnabrück zu groß werde. Er sprach von einem ruinösen Wettbewerb, der vor allem auf Kosten familiengeführter Hotels gehen würde. Die könnten nicht mehr mithalten,selbst wenn sie mit ihren Preisen heruntergehen. Hintergrund der Kritik ist, dass bekannt wurde, dass in unmittelbarerer Nähe des Osnabrücker Neumarktes ein weiteres neues Hotel entstehen soll. Es soll in der Johannisstraße gegebaut werden, wo jetzt noch das Modehaus SinnLeffers ist. Schon länger klar ist, dass am nördlichen und östlichen Rand des Neumarktes zwei weitere Hotelneubauten entstehen.

Hüttendorf statt Maidorf

Gut drei Wochen vor dem Start der diesjährigen Maiwoche in Osnabrück steht fest, was anstelle des Maidorfs kommt. Maidorf- Betreiber Frederik Heede sagt der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass es ein Hüttendorf mit Essen und Trinken geben wird, wo in den vergangenen Jahren das Maidorf stand. Das Maidorf gibt es in diesem Jahr nicht – die Stadt Osnabrück hatte die Erlaubnis dafür nicht erteilt, weil es Sicherheitsbedenken gibt. 2019 soll es das Maidorf wieder geben. Stadtverwaltung und Betreiber wollen darüber nach dem Ende der diesjährigen Maiwoche sprechen.