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Prozess um Unfall mit gemietetem Fahrzeug beginnt

Vor dem Landgericht Osnabrück wird heute eine Klage nach einem Unfall mit einem angemieteten Fahrzeug verhandelt. Laut dem Landgericht geht es dabei um die Frage, was passiert, wenn der Fahrer eines angemieteten Fahrzeugs in einen Unfall verwickelt wird. Dabei muss die Frage geklärt werden, ob dann die Versicherung für alle entstandenen Schäden aufkommt. Hintergrund ist ein Unfall von April 2016. Ein Mietfahrzeug wurde dabei in einen Unfall verwickelt. Es kam zu einem Totalschaden.

Prozess um ehemalige Rockervereinigung gestartet

Am Landgericht Osnabrück hat heute ein Prozess um sieben Männer begonnen, die als Rockervereinigung Schutzgeld erpresst haben sollen. Laut Anklage haben sei dadurch insgesamt 30.000 Euro erpresst. Zu dem Prozess ist auch ein Zeuge geladen. Er soll mehrfach von den Angeklagten bedroht und in einem Fall sogar angegriffen worden sein. Insgesamt sind vier weitere Verhandlungstage angesetzt. Einer der sieben Angeklagten ist heute nicht zum Prozessauftakt erschienen. Sein Fall wird jetzt von den anderen abgetrennt und gesondert verhandelt.

Prozess gegen mutmaßliche Wahlbetrüger startet am Landgericht Osnabrück

Heute beginnt am Landgericht Osnabrück der Prozess gegen fünf mutmaßliche Briefwahlfälscher. Die Angeklagten aus Quakenbrück sollen in der Quakenbrücker Neustadt von Haus zu Haus gegangen sein und Briefwahlanträge für die Kommunalwahl 2016 an die dort lebenden Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund verteilt haben. Teilweise sollen die Wahlunterlagen dann direkt nach Eingang abgeholt und selbst ausgefüllt worden sein. In anderen Fällen sollen die Wähler durch die Angeklagten bei der Entscheidung beeinflusst worden sein. Nach jetzigem Stand sind fünf weitere Verhandlungstage angesetzt, an denen knapp 50 Zeugen gehört werden sollen.

Entscheidung im Bombenräumungsprozess

Eigentümer von Orten, wo einen Bombenräumung durchgeführt wird, haben Anspruch auf Entschädigung. Das hat das Landgericht Osnabrück entschieden. In dem speziellen Fall ging es um eine Bombenräumung aus dem Jahr 2011 an einer Eissporthalle in Osnabrück. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst musste hier Bohrungen vornehmen. Dadurch wurde die Eisfläche stark beschädigt. Diese Kosten muss jetzt teilweise die Stadt begleichen. Allerdings nicht in voller Höhe, weil der Anspruch teilweise verjährt ist.

Staatsanwaltschaft fordert 7 Jahre Haft für Babyschüttler

Für den Mann, der ein Kind zu Tode geschüttelt haben soll, fordert die Staatsanwaltschaft 7 Jahre Haft. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Laut der Staatsanwaltschaft habe der Angeklagte das 13-Monate-alte Kind nicht nur geschüttelt. Es sei auch zu Gewaltanwendung gekommen. Ob das wirklich so war, muss jetzt das Landgericht Osnabrück entscheiden. Der Prozess wird Anfang April fortgesetzt.

Geständnis beim Prozessauftakt um getötetes Baby

Am Landgericht Osnabrück hat gestern der Prozess um einen Mann begonnen, der das Baby seiner Freundin zu Tode geschüttelt haben soll. Bereits am ersten Verhandlungstag hat der Angeklagte die Tat gestanden. Durch seinen Anwalt ließ er eine Erklärung samt Geständnis vortragen. Der Angeklagte muss sich wegen Totschlags verantworten. Im Sommer vergangen Jahres hatte der Mann das Baby seiner Freundin so stark geschüttelt, dass es später an den Folgen gestorben ist. Für den Prozess sind noch zehn weitere Verhandlungstage angesetzt.

23-Jähriger nach Automatensprengung vor Gericht

Gestern (14.02.) hat der Prozess am Landgericht Osnabrück gegen einen 27-Jährigen begonnen. Im Sommer vergangenen Jahres soll der Mann zusammen mit zwei anderen Täten einen Geldautomaten in einem Supermarkt in Aschendorf aufgesprengt haben. Bei der Tat wurden nach Angaben des Gerichts auch gefüllte Geldkassetten erbeutet. Weitere Verhandlungstermine sind für die kommende Woche geplant.

Mann, der Baby geschüttelt haben soll, muss für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis

Der Mann aus Melle, der seine kleine Tochter durch Schütteln schwer verletzt haben soll, muss ins Gefängnis. Das Landgericht Osnabrück verurteilte den 26-Jährigen gestern (30.01.) wegen schwerer Körperverletzung zu neuneinhalb Jahren Haft. Die Richter sahen es als erwiesen dann, dass der Mann seine damals vier Monate alte Tochter 2014 heftig geschüttelt haben muss. Das Mädchen habe dadurch schwere Hirnschäden erlitten. Der Angeklagte hatte im Prozess seine Unschuld beteuert.

Prozess um Mord in Bramsche hat begonnen

Am Landgericht Osnabrück hat gestern (6.12.) ein Prozess wegen Mordes und Brandstiftung begonnen. Angeklagt ist ein 23-jähriger Mann aus Bramsche. Der soll im Juni seine Ex-Freundin in seiner Wohnung mit einer Axt getötet haben. Anschließend soll er Feuer gelegt haben, um die Leiche zu verbrennen. Er selbst war aus dem Fenster der brennenden Wohnung gesprungen und hatte sich schwer verletzt. Am ersten Prozesstag kam es nur zur Verlesung der Anklageschrift. Die Verhandlung wird kommende Woche (13.12.) fortgesetzt.

Prozessauftakt

Vor dem Landgericht Osnabrück beginnt heute ein Prozess gegen einen Mann aus Wallenhorst. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 60-jährigen versuchten Mord vor. Anfang Juni soll er einem anderen Mann plötzlich mehrere Male mit einem Messer in den Brustbereich gestochen haben. Das Opfer musste daraufhin notoperiert werden. Für den Prozess sind fünf Termine angesetzt.