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Oberbürgermeister Wolfgang Griesert empfängt Behindertensportlerin des Jahres

Der Osnabrücker Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat die Behindertensportlerin des Jahres 2017 Riekje Heuter im Rathaus empfangen. Griesert freute sich über das Treffen und sagte, dass es Zeit wurde, die erfolgreiche Schwimmerin aus Osnabrück kennenzulernen. Im März erhielt Riekje Heuter bei der Wahl zur Behindertensportlerin des Jahres zwei Drittel aller Stimmen. Sie schwimmt für den SG Osnabrück und ist Rekordhalterin über 50 und 100 Meter Brustschwimmen in Ihrer Startklasse. Bereits in zwei Jahren sei eine Teilnahme der 16-Jährigen an den Paralympics möglich.

Oberbürgermeister empfängt Bundesliga-Schiedsrichter

Der Osnabrücker Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat gestern den Bundesliga-Schiedsrichter Frank Willenborg im Rathaus empfangen. Im Gespräch verglich Griesert seine Entscheidungen als Oberbürgermeister mit denen des Schiedsrichters. Bei beiden handele es sich um Entscheidungen von großer Tragweite. Bereits seit zwei Jahren pfeift der Osnabrücker Realschullehrer Frank Willenborg in der ersten Fußballbundesliga. Als Gastgeschenk übergab Willenborg unter anderen ein Schiedsrichter-Trikot des Deutschen Fußballbundes.

Mobile und feste Sperren bei Maiwoche

Stadt und Veranstalter haben das Programm für die Maiwoche 2018 vorgestellt. Dabei spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle. Das Sicherheitskonzept orientiert sich an dem des Weihnachtsmarktes und der Maiwoche des vergangenen Jahres. An der Straße vor dem Domvorplatz gibt es zwei mobile Sperren, die bei Bedarf hoch- oder runtergeklappt werden können. An anderen Stellen sorgen Betonblöcke für Sperren. 100 Künstler und Bands werden auf sechs Bühnen zwischen Neumarkt und Rathaus auftreten. Im gleichen Bereich stehen 120 Buden mit Essen und Trinken. Die Maiwoche beginnt an Christi Himmelfahrt und dauert bis zum Pfingsmontag (10.-21.05.).

Maiwochenprogramm wird offiziell vorgestellt

Stadt und Veranstalter stellen am Donnerstag offiziell das Programm der diesjährigen Osnabrücker Maiwoche vor. 100 Künstler, Bands und Showacts treten an zwölf Tagen auf sechs Bühnen in der Innenstadt auf. Nicht dabei ist in diesem Jahr das Maidorf am Rathaus. Wegen Sicherheitsbedenken hatte es keine Betriebserlaubnis bekommen. Die Maiwoche in Osnabrück ist eins von Norddeutschlands größten Open Air-Volksfesten. Die 46.Ausgabe beginnt an Christi Himmelfahrt und endet am Pfingstmontag (10.-21.05.).

“Earth Hour” auch in Quakenbrück

Erstmals hat mit Quakenbrück neben Osnabrück eine weitere Stadt aus der Region an der Earth Hour teilgenommen. Für eine Stunde wurden dafür am Samstagabend am Rathaus Quakenbrück und bei einem Teil der benachbarten Straßenbeleuchtung die Lichter ausgestellt. Die Idee dazu hatte die Initiative Quakenbrück, hinter der die Werbegemeinschaft der Innenstadt steht. Für sie sei es durchaus denkbar, dass Quakenbrück auch im kommenden Jahr wieder bei der Earth Hour mitmacht, die es weltweit seit 2007 gibt. Osnabrück hat in diesem Jahr zum achten Mal mitgemacht.

Dachgeschoss des Osnabrücker Rathauses gesperrt

Das Dachgeschoss des Osnabrücker Rathauses bleibt voraussichtlich bis Anfang April gesperrt. Wie die Stadt Osnabrück gestern mitteilte, hat sich in der Nacht auf Montag eine Akustik-Deckenplatte aus der Verankerung gelöst und ist samt Lampen auf den Boden gefallen. Bei einer Begutachtung der Decke stellte sich heraus, dass sämtliche Dachplatten ausgetauscht werden müssen. Während der Arbeiten werden gleich die vorhandenen Deckenlampen gegen energiesparende LEDs ausgetauscht. Die Arbeiten nehmen laut Stadt etwa zwei Wochen in Anspruch. Für diesen Zeitraum bleibt das Dachgeschoss für die Öffentlichkeit gesperrt. Dadurch kann die dort laufende Ausstellung zum Goldenen Buch der Stadt Osnabrück nicht besichtigt werden.

Bauarbeiten am Osnabrücker Rathaus haben begonnen

Die Bauarbeiten am Osnabrücker Rathaus haben begonnen. Wie die Stadt Osnabrück mitteilte soll jetzt mit den Maßnahmen gestartet werden. Sowohl an den Gebäudeteil an der Bierstraße als auch an den Bereichen am Markt werden Sanierungsarbeiten durchgeführt. Im Mai vergangenen Jahres löste sich ein Teil der Fassade und fiel zu Boden. Seitdem werden Teile des denkmalgeschützten Rathaus-Anbaus mit Netzen gesichert, um die Passanten vor herabfallenden Teilen zu schützen. Jetzt – wo der Winter vorbei ist – beginnen die Arbeiten an der Natursteinfassade. Sie sollen drei bis vier Monate dauern und werden laut Stadt 250.000 Euro kosten.

Karnevalisten haben Osnabrücker Rathausschlüssel zurückgegeben

Seit heute Mittag ist das Rathaus wieder in den Händen des Oberbürgermeisters. Um 11.11 Uhr gaben die Mitglieder des Bürgerausschusses Osnabrücker Karneval, kurz BOK, den Rathausschlüssel zurück. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert freute sich:

      

Drei Tage war das Rathaus traditionell in den Händen der Karnevalisten. Bis zum nächsten Jahr liegt der symbolische Stadtschlüssel jetzt wieder in einem Safe.

Friedenssaal im Osnabrücker Rathaus geschlossen

Der Friedenssaal im Osnabrücker Rathaus ist ab heute wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Für insgesamt 80.000 Euro werden sowohl der Friedenssaal, als auch die kleine Ratskammer erneuert. Seit über 30 Jahren sei es mal wieder Zeit für einen Frühjahrsputz, sagt Oberbürgermeister Griesert. Und dieser Frühjahrsputz erfordere so einige  Renovierungsarbeiten:

      Wolfgang Griesert Friedenssaal

Bis einschließlich dem 23. März sollen beide Räume geschlossen bleiben. Im Anschluss an die Renovierungsarbeiten soll der Friedenssaal dann wieder für Besucher des Rathauses zur Verfügung stehen.

Oberbürgermeister Griesert hat Abdallah Frangi empfangen

Oberbürgermeister Griesert hat Abdallah Frangi, den Träger des Erich-MariaRemarque-Friedenspreises im Rathaus empfangen.  Auf Einladung des Förderkreises der Osnabrücker Friedensgespräche, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Erich Maria Remarque Gesellschaft ist Frangi nach Osnabrück gereist, um über die aktuelle Situation in Palästina zu berichten.  Im Jahr 2013 erhielt Abdallah Frangi den Remarque-Friedenspreis. Frangi habe sich vorgenommen, die Zeit seines Besuches dafür zu nutzen, zu informieren und mit vielen Menschen zu diskutieren. Griesert befürwortet dieses Vorhaben, dies sei bitter notwendig, denn seit 2013 sei es nicht friedlicher geworden, besonders nicht in Palästina.