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Naturschutzpreis 2018 wird heute verliehen

Die Stadt und der Landkreis Osnabrück verleihen heute den Naturschutzpreis 2018. Mit dem Preis wird ausgezeichnet, wer seltenen oder schützenswerten Tierarten an seinem Haus oder Hof eine Möglichkeit bietet, zu leben. Der Natuschutzpreis des Landkreises Osnabrück wird in diesem Jahr acht Mal verliehen, die Stadt Osnabrück ehrt 4 Tierschützer.

Stadt Osnabrück will 200 neue Wohnungen schaffen

Die Stadt Osnabrück plant, den ungenutzten Platz rund um den Eversburger Friedhof bebauen zu lassen. Laut Neuer Osnabrücker Zeitung sollen dort rund 200 neue Wohnungen entstehen. Dadurch, dass immer mehr Verstorbene in Urnen begraben werden, benötige der Friedhof weniger Platz, als zuvor angenommen. Ein entsprechender Bebauungsplan, der genau aufzeigt, wie die Fläche genutzt werden soll, liegt noch bis Mitte Dezember im Osnabrücker Rathaus ein.

Vermehrt Einbrüche in ehemalige Luftschutzstollenanlagen

In der Stadt Osnabrück ist es zuletzt vermehrt zu Einbrüchen an ehemaligen Luftschutzstollen gekommen. Teilweise sei es auch beim Einbruchsversuch geblieben. Aus dem Grund warnt die Stadt Osnabrück erneut davor, die Anlagen zu betreten, denn es bestehe Lebensgefahr. Beim Betreten der Bunkeranlagen besteht nicht nur die Gefahr des Einsturzes, sondern auch des Erstickens. Besonders mühsam sei außerdem, dass die Feuerwehr die Luftschutzstollen nach einem Einbruch durchsuchen muss, um keinen Einbrecher einzuschließen.

Mühleneschweg ab Mittwoch voll gesperrt

(PM) Ab kommenden Mittwoch, 14. November, wird der Mühleneschweg auf Höhe der Nettebrücke bis voraussichtlich Ende des Jahres voll gesperrt. Grund sind vorbereitende Maßnahmen der SWO Netz GmbH für die geplante Brückensanierung. Die Stadtwerke-Netztochter baut ein Traversen-Provisorium zur Umverlegung der dortigen Gas-Hochdruckleitung und repariert ein defektes Kanalteilstück.

Die Vollsperrung erstreckt sich von der Kreuzung Römereschstraße/ Mühleneschweg bis über die Nettebrücke. Die Firmen am Mühleneschweg und Kirksweg sind von der Hansastraße erreichbar.

Anwohner in Osnabrück-Hellern sind gegen neue Siedlung

Im Osnabrücker Stadtteil Hellern wehren sich Anwohner gegen eine mögliche neue Siedlung. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, dass viele Bedenken haben, dass es Probleme mit dem Hochwasserschutz geben könnte. Bei einer Informationsveranstaltung der Stadt wollten sie vor allem wissen, ob der Bereich, in dem die Siedlung entstehen könnte, ein Überschwemmungsgebiet ist. 2010 hatte es nach tagelangen, heftigen Regenfällen u.a. in Hellern Überschwemmungen gegeben. Die Stadt Osnabrück wies darauf hin, dass die Pläne für die mögliche Siedlung noch ganz a Anfang sind und dass es weiterhin eine Bürgerbeteiligung dazu gebe.

Erstmals Online-Anmeldungen an KiTas in Osnabrück möglich

Eltern von Kindergartenkindern in Osnabrück können ab dem 19. November ihre Kinder  über die städtische Internetseite erstmals online bei Kindertagessätten anmelden. Sie haben so die Möglichkeit, sich zunächst über das Internet über die verschiedenen Kindertageseinrichtungen und Betreuungsangebote in ihrer Umgebung zu informieren. Mit Hilfe dieser trägerübergreifenden digitalen Abfrage werden die Anmeldungen an allen Einrichtungen zentral erfasst und in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt. Grundsätzlich können Nutzer bis zu vier Kindergärten mit individuellen Betreuungszeiten auswählen und dabei ihre favorisierte Reihenfolge festlegen. Die entsprechenden Informationen wiederum werden gebündelt an die ausgewählten Kindertagesstätten weitergeleitet.

Neu ist zudem, dass die Eltern nun eine Übersicht erhalten, in welchem Kindergarten die Anmeldung ihres Kindes aktuell bearbeitet wird. Der Bearbeitungsprozess wird für die Eltern damit deutlich transparenter. Eine bessere Übersicht ergibt sich auch für die Stadtverwaltung: Ein wesentlicher Vorteil des neuen Systems liegt darin, dass ein schneller Überblick über noch nicht versorgte Kinder ermöglicht wird und damit eine bessere Beratung und Versorgung dieser Kinder erfolgen kann. Wie beim bisherigen Verfahren auch können die Kindergärten die Eltern zum Gespräch einladen. Wichtiger Hinweis: Über die letztendliche Platzvergabe entscheidet nach wie vor ausschließlich die jeweilige Einrichtung.

Das neue Online-Anmeldesystem ist ab dem 19. November unter www.osnabrueck.de/kita-anmeldung zu erreichen.

Das Online Anmeldeverfahren ersetzt natürlich nicht das persönliche Gespräch. Für die richtige Auswahl der Kindertageseinrichtung sollten sich die Eltern die Einrichtung auch vor Ort ansehen und sich etwa beim Tag der offenen Tür einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung machen. Die Entscheidung für eine oder auch mehrere infrage kommende Kindertagesstätten kann dann in Ruhe zu Hause erfolgen, anschließend werden die ausgesuchten Kindergärten in der Online-Anmeldung berücksichtigt.

Intendant Ralf Waldschmidt verlässt Theater Osnabrück

Intendant Ralf Waldschmidt verlässt im Sommer 2021 das Theater Osnabrück. Das hat das Theater offiziell mitgeteilt, nachdem über die Entscheidung schon in der vergangenen Woche berichtet wurde. Demnach habe der Intendant die Theatermitarbeiter und die Verantwortlichen der Stadt Osnabrück über seine Pläne informiert. Waldschmidt sagte dabei u.a., dass so genug Zeit sei, eine neues Leitungsteam zusammenzustellen. Wenn er das Theater 2021 verlässt, war er zehn Jahre Intendant in Osnabrück. Welche Pläne Waldschmidt konkret für die Zukunft hat, ist nicht beaknnt.

Kampagne für mehr Verkehrssicherheit in Osnabrück

Mit der Kampagne „Osnabrück sattelt auf“ wirbt die Stadt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Grade im Herbst, wenn es länger dunkel ist, sei so eine Aktion sinnvoll, so die Radverkehrsbeauftragte der Stadt Ulla Bauer. Zusammen mit Stadtbaurat Frank Otte will sie dafür heute Morgen Autofahrer ansprechen und dabei für rücksichtsvolles Verhalten werben. Außerdem umfasst die Kampagne „Osnabrück sattelt auf“ u.a. noch Plakate und einen Kinospot.

Stadt und Landkreis Osnabrück zeichnen familienfreundliche Unternehmen aus

22 Unternehmen aus der Region sind neuerdings offiziell „familienfreundliche Arbeitgeber“. Das ist ein Qualitätssiegel, mit dem Stadt und Landkreis Unternehmen auszeichnen, die es ihren Mitarbeitern ermöglichen, Arbeit und Familie gut miteinander zu vereinbaren, z.B. durch ein Betreuungsangebot für Kinder oder flexible Arbeitszeiten. Das Qualitätssiegel „familienfreundlicher Arbeitgeber“ gibt es seit gut einem Jahr. Insgesamt haben es bisher gut 60 Unternehmen bekommen.

Osnabrück gibt drei Millionen Euro für neue Ampeln aus

Die Stadt Osnabrück bekommt bald neue Ampeln. Der Stadtrat beschloss auf seiner Sitzung am Dienstag die Einführung eines sogenannten umweltsensitiven Verkehrsmanagements. Das soll helfen, die Belastung der Luft in der Innenstadt mit Stickoxiden zu verringern. Dazu gehören u.a. neue Ampeln, die auf die aktuelle Luftsituation reagieren können und so unter Umständen länger rot bleiben, um weniger Autos in die Innenstadt zu lassen. Die neuen Ampeln kosten die Stadt rund drei Millionen Euro. Das umweltsensitive Verkehrsmanagement war nicht unumstritten: Die Grünen, die FPD und die UWG/Piraten hatten dagegen gestimmt.