Beiträge

Bald Insektenburger aus Osnabrück im Supermarkt

Deutschlands erster Insektenburger kommt aus Osnabrück – bald gibt es ihn auch im Supermarkt zu kaufen. Ab dem 20.April soll er in Filialen vorläufig nur einer Supermarktkette angeboten werden. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Entwickelt haben ihn zwei Start-Up-Unternehmer aus Osnabrück. Bislang gibt es die Insektenburger nur in bestimmten Geschäften in wenigen Städten. Insekten sind als Lebensmittel in Deutschland erst seit diesem Jahr erlaubt.

Landgericht verurteilt Serienbrandstifter

Das Landgericht Osnabrück hat gestern (12.02.) einen Serienbrandstifter zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte im vergangenen Jahr in Osnabrück Brände in einem Supermarkt,  in einem Anbau eines Hauses und in einem Mehrfamilienhaus  gelegt. Anschließend rief der 22-jährige Täter jedes Mal selbst bei der Feuerwehr an und meldete die Brände. Als Grund für das hohe Strafmaß nannte das Landgericht, dass sich die Taten allmählich gesteigert haben. Besonders bei der letzten Tat, dem Brand in dem Mehrfamilienhaus, habe es sich um eine gefährliche Art der Brandstiftung gehandelt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Seniorentaxi jetzt auch in Haste unterwegs

Das ehrenamtliche Seniorentaxi hat erstmals auch Fahrten im Stadtteil Haste übernommen. Durch das kostenlose Angebot ist es Senioren weiterhin möglich, selbstständig einkaufen zu gehen. Die Senioren werden von Zuhause abgeholt und zu einem nahe gelegenen Supermarkt gefahren. Anschließend befördert sie das Taxi wieder nach Hause. Im Wechsel ist das Einkaufstaxi jeden Freitag in den Stadtteilen Haste, Dodesheide und Sonnenhügel unterwegs.

Pläne zur Zukunft von Gesundheitszentrum Bad Laer noch in diesem Jahr

Die Investoren des Gesundheitszentrums in Bad Laer wollen offenbar noch in diesem Jahr erläutern, wie es mit dem Komplex weitergehen soll. Noch seien nicht alle Pläne zu einem Umbau oder neuen Mietern der Flächen in dem Zentrum klar. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Sicher sei bislang nur, dass dort zwei Arztpraxen und auch ein großer Supermarkt schließen werden. Bei einem Discounter sei noch in der Schwebe, wie es weitergeht. Die Investoren aus Berlin hatten den Komplex mit einer Verkaufsfläche von 2.600 m² nach der Insolvenz der vorherigen Eigentümer gekauft.

Gärtner findet gut gefüllte Geldbörse in Glandorf

Die Polizei Georgsmarienhütte sucht den Besitzer einer Geldbörse, die ein Gärtner schon Anfang der Woche in Glandorf gefunden hat. Die Geldbörse mit einem größeren Betrag lag in einem Gebüsch neben dem Parkplatz eines Supermarktes. Bislang hat sich der Besitzer noch nicht gemeldet, möglicherweise ist die Geldbörse ihrem Besitzer gestohlen worden. Wer als Besitzer in Frage kommt oder einen möglichen Diebstahl beobachtet hat, kann sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte melden –  Telefonnumer: 05401/ 879500

Zehn Jahre Haft für tödliche Schüsse in Osnabrücker Supermarkt

Das Landgericht Osnabrück hat den Anklagten im Prozess um die tödlichen Schüsse in einem Osnabrücker Supermarkt zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht blieb damit über der Forderung des Staatsanwaltschaft- die Anklage hatte neun Jahre Haft wegen Totschlags gefordert. Als Begründung für das Urteil gab das Gericht an, dass es große Teile der Aussagen des Angeklagten nicht folgen konnte. Es habe zwar berücksichtigt, dass der Angeklagte eine Angststörung hat, weil er sich von seinem späteren Opfer bedroht gefühlt habe – er sei sich aber bewusst gewesen, was er tat. Notwehr hat nach Ansicht des Gerichts nicht vorgelegen. Darum sei ein Freispruch nicht in Frage gekommen. Den hatte die Verteidigung des Angeklagten gefordert. Sie will in Revision gehen. Der Angeklagte hatte seinen ehemaligen Schwager im Oktober 2015 in einem Supermarkt an der Iburger Strasse in Osnabrück erschossen. Der Tat ging u.a. eine jahrelanger Familienstreit voraus.

2.Tag im Mordprozeß “Supermarkt”

Im Prozess um die tödlichen Schüsse in einem Osnabrücker Supermarkt im Herbst 2015 ging es am Freitag mit Zeugenaussagen weiter. Unter den Zeugen waren Polizeibeamte, ein Notarzt und eine Rettungssanitäterin.Sie waren im Oktober 2015 die ersten am Tatort und um ihre Eindrücke von damals ging es vorrangig. Wie war die Situation im Supermarkt an der Iburger Straße an jenem Vormittag gegen halb elf? Wie viele Patronenhülsen wurden gefunden und wie waren sie verstreut? Die Ehefrau des Anklagten machte direkt zu Beginn des 2. Verhandlungstages von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und sagte nicht vor Gericht aus. Der Angeklagte selbst hatte beim Prozessauftakt vor etwa zwei Wochen ausgesagt, dass er aus Notwehr gehandelt habe, als er das Opfer mit mehreren Schüssen getötet hat. Die beiden kannten sich – der Tat ging ein längerer Familienstreit voraus. Deshalb sei das Opfer – genau wie der Angeklagte – immer bewaffnet gewesen. Doch von der Waffe des Opfers fehlt bislang jede Spur. Für die Osnabrücker Staatsanwaltschaft ist der Fall klar: das Opfer ist hinterhältig und kaltblütig erschossen worden.
Der nächste Prozeßtag ist der 21.April.

Mordprozeß in Osnabrück geht weiter

Am Landgericht Osnabrück geht am Freitag(8.4.) der Prozeß um die tödlichen Schüsse in einem Osnabrücker Supermarkt weiter. Angeklagt ist ein Mann aus Bramsche, der im Oktober 2015 einen anderen Mann mit mehreren Schüssen getötet haben soll. Am ersten Prozesstag vor gut zwei Wochen hatte der Angeklagte direkt eine Aussage gemacht. Er behauptete, dass er das Opfer aus Notwehr getötet habe, weil er sich wegen familiärer Streitigkeiten schon seit längerem von dem Mann bedroht gefühlt habe. Deswegen hätte er auch immer eine Waffe bei sich gehabt. Dass die beiden sich in dem Supermarkt an der Iburger Strasse in Osnabrück getroffen haben, sei Zufall gewesen. Der Angeklagte hatte sich kurz nach der Tat zusammen mit seinem Anwalt der Polizei gestellt. Bei zweiten Prozesstermin geht es vermutlich mit Zeugenaussagen weiter – u.a. ist ein Psychologe eingeladen.

Prozessauftakt wegen tödlicher Schüsse in Osnabrücker Supermarkt

In Osnabrück steht ab Mittwoch ein Mann vor Gericht, der in einem türkischen Supermarkt einen anderen Mann erschossen haben soll. Es geht um einen Fall vom Oktober 2015. Damals war das Opfer mit seiner Frau in dem Supermarkt an der Iburger Strasse in Osnabrück einkaufen. Der mutmaßliche Täter ging dort auf ihn zu und schoss insgesamt sechs Mal auf ihn. Etwa anderthalb Stunden später tauchte der mutmaßliche Schütze mit seinem Anwalt bei der Polizei auf und stellte sich. Möglicherweise war ein Familienstreit der Auslöser für die Tat. Opfer und mutmaßlicher Täter kannten sich. Für die Verhandlung am Landgericht sind bis Ende Mai sechs weitere Termine vorgesehen.

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen nach Supermarktschüssen

Gut einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf einen Mann in einem Osnabrücker Supermarkt ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Ein Haftrichter hat am Freitagmittag Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Unterdessen ermittelt eine Mordkommission weiter zu den Ereignissen vom Donnerstagvormittag. Die Obduktion des Opfer ergab nichts Neues – sie bestätigte, dass der Mann durch die Schüsse im Supermarkt starb. Die Schüsse soll der Tatverdächtige abgefeuert haben. Er hatte sich kurz nach der Tat gestellt. Zu den Hintergründen ist bislang nur klar, dass die beiden Männer sich kannten.