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Warnstreiks im Busverkehr

In Osnabrück kommt es heute im Busverkehr zu Engpässen und Verspätungen. Der Grund ist ein Warnstreik der Busfahrer. Laut den Stadtwerken fällt deshalb außerdem der gesamte Schülerverkehr aus. Nicht von den Warnstreiks betroffen sind Linien, die von Partnern der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück befahren werden. Hintergrund für die Warnstreiks sind die aktuellen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Verdi fordert für die Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Die Arbeitgeber lehnen das bisher ab.

Warnstreiks im öffentlichen Dienst ab heute möglich

Heute kann es bundesweit zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst kommen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, rief die Gewerkschaft Verdi auch Mitarbeiter der Stadt Osnabrück auf, sich an der Warnstreikaktion zu beteiligen. Dazu gehören auch die Mitarbeiter der kommunalen Kitas der Stadt. In einem Brief der Kindertagesstätte Atter an die Eltern hieß es, dass es ab Mitte März zu Einschränkungen in der Kinderbetreuung kommen kann. Der Warnstreik ist heute Vormittag für knapp vier Stunden geplant.

Warnstreiks heute in Bramsche

Seit heute Morgen (02.02.) 6 Uhr streiken Mitarbeiter der Firmen Essex und Nexans in Bramsche. Hintergrund sind bundesweite Warnstreiks der IG Metall.  Die Gewerkschaft fordert für die Arbeitnehmer mehr Lohn. Außerdem sollen Arbeitnehmer die Möglichkeit bekommen, bei Bedarf ihre Arbeitszeit zu verkürzen. Die Arbeitgeberseite lehnt die Forderungen ab. Bereits gestern streikten rund 2.000 Mitarbeiter des Osnabrücker VW-Werks. In Bramsche soll es im Laufe des Vormittags eine Kundgebung der IG Metall geben.

Arbeitgeber kritisieren Warnstreiks

Die Arbeitgeber haben die Warnstreiks der Metallbranche in der Region kritisiert. Der Verband NiedersachsenMetall bezeichnete das Verhalten der Gewerkschaft IG Metall als verantwortungslos. Die hatte zu 24-Stunden-Warnstreiks aufgerufen, u.a. bei VW in Osnabrück. Das Verhalten der Gewerkschaft sei nicht zielführend, sagte Wolf van Lengerich, der Verhandlungsführer der Arbeitgeber. Die IG Metall müsse sich wegen der Streiks darauf einstellen, Schadensersatzforderungen zu bekommen. In der Region Osnabrück sind heute die Mitarbeiter von VW zum Streik aufgerufen, außerdem morgen zwei Firmen in Bramsche.

Seit 6 Uhr: Warnstreik bei VW in Osnabrück

Seit heute Morgen 6 Uhr sind die Mitarbeiter von VW in Osnabrück zum Streik aufgerufen. Die Angestellten sollen für 24 Stunden die Arbeit niederlegen. Dazu gibt es im Laufe des Vormittags eine Kundgebung an der Halle Gartlage.  Die Gewerkschaft IG Metall hatte gestern bundesweite Warnstreiks in der Metallbranche angekündigt. Sie fordert für die Arbeitnehmer mehr Lohn sowie eine Verringerung der Arbeitszeit. Die Arbeitgeber lehnen das ab. Morgen sollen auch die Mitarbeiter zweier Firmen in Bramsche streiken.

IG Metall ruft zu Warnstreiks in der Region auf

Die Gewerkschaft IG Metall hat zu Warnstreiks in der Region aufgerufen. Ab morgen früh 6 Uhr sollen die Mitarbeiter des VW-Werks Osnabrück ihre Arbeit für 24 Stunden niederlegen. Ab Freitag sind dann die Angestellten der Firmen Essex und Nexans in Bramsche zum Streiken aufgerufen. Die IG Metall fordert für die Arbeitnehmer mehr Lohn sowie eine Verringerung der Arbeitszeit. Die Arbeitgeber lehnen das ab.

Warnstreiks bei VW in Osnabrück

Bei den Warnstreiks der IG-Metall am VW Werk Osnabrück haben gestern rund 1500 Beschäftigte teilgenommen. Außerdem wurde die Valmet Automotive GmbH bestreikt. Die Arbeitnehmer wollen an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben. Hintergrund für die Warnstreiks sind die aktuellen Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie. Die Arbeitgeber bieten 2 Prozent mehr Gehalt. Die IG-Metall fordert 6 Prozent. Außerdem möchte man flexiblere Arbeitszeiten erreichen.

Warnstreiks bei VW Osnabrück

In Osnabrück ist es heute zu Warnstreiks bei Volkswagen Osnabrück und der valmet automotive GmbH gekommen. Vor Tor 2 bei VW gab es eine Kundgebung. Der Verband der Metallindustrie kritisiert die aktuellen Warnstreiks. Eine Lösung für die komplexen Themen der Tarifgespärche fände sich nicht vor den Werkstoren, sondern nur am Verhandlungstisch. Die IG Metall fordert für ihre Beschäftigten 6 Prozent mehr Gehalt.

Warnstreiks in Osnabrück

Der Verband der Metallindustrie hat die aktuellen Warnstreiks in Osnabrück kritisiert. In einer Pressemitteilung warnt der Verband die Beschäftigten vor überzogenen Erwartungen. Eine Lösung für die komplexen Themen der Tarifrunde fände sich nicht vor den Werkstoren, sondern nur am Verhandlungstisch. Zum Beispiel sei eine Verkürzung der Arbeitszeit schwierig, weil die Branche an Fachkräftemangel leide. Am Montag hatte die IG-Metall in Osnabrück zu Warnstreiks aufgerufen. Das bisherige Angebot von 2 Prozent mehr Gehalt gehe in die falsche Richtung, hieß es in einer Mitteilung der Gewerkschaft. Sie fordert 6 Prozent mehr Gehalt.

Arbeitgeber kritisieren IG Metall wegen Warnstreiks

Die Arbeitgeber in der Metallbranche kritisieren die Warnstreiks in der Region Osnabrück. Axel Busch, Geschäftsführer der Niedersachsenmetall für Osnabrück- Emsland- Grafschaft Bentheim, wirft der IG Metall vor, dass sie das Angebot der Arbeitgeber abgelehnt und die Gespräche für einen neuen Tarifvertrag abgebrochen hat. Eine Lösung gebe es nur am Verhandlungstisch, so Busch. Dass jetzt gestreikt wird, könne er nicht verstehen. Außerdem sei die Forderung nach 5% mehr Lohn realitätsfern, weil es in den vergangenen vier Jahren 14% mehr Geld für die Beschäftigten in der Metallbranche gegeben habe. Die Arbeitgeber haben in der aktuellen Tarifrunde bisher 2,1% in zwei Schritten geboten – und eine Einmalzahlung von 0,3%. Die IG Metall hat für den Mittwoch Warnstreiks in drei Betrieben angekündigt.