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Polizei warnt vor falschen Bettlern

Die Polizei Osnabrück warnt in Osnabrück vor Bettlern an der Tür, die nach Geld fragen. In den Stadtteilen Hellern und Eversburg gab es bereits mehrere Fälle in denen Unbekannte an der Tür klingelten. Während des Gesprächs versuchten diese dann, die Schlösser der Haustür so zu verstellen, dass sie anschließend ohne Schüssel in das Innere der Häuser gelangen können. In einigen Fällen wurde dies bemerkt und der Polizei gemeldet. Diese bittet die Bürger jetzt um erhöhte Wachsamkeit und darum, dass Betroffene Ihre Haus- und Wohnungstüren kontrollieren. Im Verdachtsfall sollte unverzüglich die Polizei benachrichtigt werden.

Polizei Osnabrück warnt vor Bettlern

Die Polizei Osnabrück warnt in Osnabrück vor Bettlern an der Tür, die nach Geld fragen. In den Stadtteilen Hellern und Eversburg gab es bereits mehrere Fälle in denen Unbekannte an der Tür klingelten. Während des Gesprächs versuchten diese dann, die Schlösser der Haustür so zu verstellen, dass sie anschließend ohne Schüssel in das Innere der Häuser gelangen können. In einigen Fällen wurde dies bemerkt und der Polizei gemeldet. Diese bittet die Bürger jetzt um erhöhte Wachsamkeit und darum, dass Betroffene Ihre Haus- und Wohnungstüren kontrollieren. Im Verdachtsfall sollte unverzüglich die Polizei benachrichtigt werden.

Polizei warnt vor Taschendieben

Die Osnabrücker Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Taschendiebstählen. Besonders Menschenansammlungen wie die zurzeit laufende 46. Osnabrücker Maiwoche würden neben vielen Besuchern auch Taschendiebe anziehen. Besonders an Wegen und beliebten Ständen, an denen ein unübersichtliches Gedränge entstehe, sollten Besucher auf Ihre Taschen achten. Als Tipp nannte die Polizei, die Verschlussseite nah am Körper zu tragen und nur so viel Geld mitzunehmen, wie auch benötigt wird. Sollte es trotzdem zu einem Diebstahl kommen, sollte dieser schnellstmöglich der Polizei gemeldet werden.

Die Polizei warnt in der närrischen Zeit vor K.o-Tropfen

Gerade an Anlässen wir Karneval oder Fasching gäbe es laut Polizei ein erhöhtes Risiko, Opfer von K.o-Tropfen zu werden. Hierbei mischen Unbekannte ihren Opfern Betäubungsmittel ins Getränk und machen sie so willens- oder sogar bewusstlos.  Die Polizei rät daher jeden, sein Getränk nicht aus den Augen zu lassen und keine offenen Getränke von Fremden anzunehmen. Wer glaub, Opfer von K.o-Tropfen geworden zu sein, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen und Anzeige erstatten.

Warnung der Polizei

Die Polizei Osnabrück warnt die Bevölkerung davor, die Eisflächen in Stadt und Landkreis Osnabrück zu betreten. Die Minusgrade der vergangenen Tage reichen nicht aus, um die Eisflächen soweit gefrieren zu lassen, dass sie tragen. Die Eisdecke sei nicht ausreichend dick. Damit sei die Gefahr groß, dass das Eis bricht. Die Stadt bittet darum, auch Kinder, Jugendliche und ausländische Mitbürger auf die Gefahr hinzuweisen.

Warnung der Polizei: Keine verdächtigen Kostüme tragen

Die Polizei appelliert an die Teilnehmer des Ossensamstags und des Hüttensonntags an diesem Wochenende, auf verdächtige Kostüme und Accessoires zu verzichten. Verkleidungen als Taliban oder Dschihadisten seien in der heuten Zeit bei vielen Menschen ein Anlass für Irritationen. Auch Attrappen von Gewehren, Pistolen, Bomben, Munitionsgürteln und sonstigen Waffen sollen zuhause bleiben. Selbst für die Polizei sei es oftmals nicht einfach, die als Scherz gemeinte “Kopie” einer Spielzeugwaffe vom Original zu unterscheiden.

Polizei warnt vor falschen Spendensammlern

Die Polizei Osnabrück warnt in der Vorweihnachtszeit wieder verstärkt vor falschen Spendensammlern. Anlass ist ein Fall vom verganenen Wochenende. Da hat eine unbekannte Frau in der Osnabrücker Innenstadt um Spenden für Kinder gebeten. Weil die Unbekannte so hartnäckig war, öffnete eine Frau ihr Portmonee, um Kleingeld zu spenden. Später stellte sie fest, dass ihr mehrere Hundert Euro fehlten. Die Polizei weist darauf hin, dass solche angeblichen Spendensammler oft Passanten bedrängen und aggressiv auf Ablehnung reagieren.  Das ist laut Polizei ein Zeichen dafür, dass die Sammler nicht für seriöse Einrichtungen unterwegs sind.

Warnung vor zu dünnen Eisflächen

(PM) Die Stadt Osnabrück und die Gemeinde Belm warnen eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen, vor allem von größeren Flächen wie Seen, Teichen oder Flüssen. Zwar sind die Temperaturen seit einiger Zeit unter dem Gefrierpunkt, die Eisdecke ist aber nicht ausreichend dick und damit die Gefahr groß, dass das Eis bricht. Wer dennoch auf das Eis geht, begibt sich in Lebensgefahr. Eltern werden gebeten, ihre Kinder darauf aufmerksam zu machen. Spaziergänger, die Personen auf dem Eis sehen, werden ebenfalls gebeten, die Warnung weiterzugeben sowie die Polizei zu informieren. Auch ausländische Mitbürger sollten auf die Gefahren hingewiesen werden.

Nach einer Empfehlung der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG sollte eine tragbare Eisfläche eine Dicke von durchschnittlich mindestens 15 Zentimetern haben. Dazu reicht die bisherige Frostperiode aber noch nicht aus.

Stadtwerke Osnabrück warnen vor SPAM-Mails

(PM) Bei den Stadtwerken Osnabrück häufen sich die Rückmeldungen irritierter Kunden zu unseriösen E-Mails. In diesen SPAM-Mails ist davon die Rede, dass die Heizung der Kunden nicht mehr den neuesten energetischen Verordnungen entspreche. Die Stadtwerke distanzieren sich von diesen Mails und warnen ausdrücklich davor, den angegebenen Link zu öffnen.

Die Mails mit dem Betreff „Anstehende Prüfung Ihrer Versorgung“ kommen von einem Absender „Stadtwerke Abt. IV“, richten sich an eine fiktive Kundennummer und haben als Ansprechpartner einen „Holger Baumann, Abt. IV Versorgungstechnik“. In der Mail wird ein kostenloser Heizungsaustausch inklusive einer Förderung angeboten. Zur Terminvereinbarung solle ein Link angeklickt werden. „Diese Mails kommen nicht von uns“, betont Oliver Weiß, Leiter Kundenservice Energie und Wasser bei den Stadtwerken Osnabrück. „Natürlich beraten auch wir in unserem Servicezentrum am Nikolaiort, welche Heiztechnik effizient ist und welche Förderungen möglich sind“, so Weiß weiter. „Das machen wir aber seriös“.

Tipp: Mail löschen und nicht antworten!

Eine eigene Recherche hat ergeben, dass diese unseriösen Mails bundesweit im Umlauf sind. Mittlerweile haben auch verschiedene Verbraucherschutzportale eine Warnung ausgesprochen. „Die Absender dieser Mails versuchen offenbar, auf den Zug der in Osnabrück bevorstehenden Erdgasumstellung aufzuspringen und die Empfänger dazu zu verleiten, auf den Link zu klicken“, vermutet Oliver Weiß. „Wir schließen uns deshalb der Empfehlung der Verbraucherschützer an, die Mail als Junkmail zu markieren, dann sofort zu löschen, keinem Link zu folgen, keine Anhänge zu öffnen und nicht auf diese Mail zu antworten.“