(DB) Am 14. Juli 1955 war es so weit: Im Kasino von Georgsmarienhütte wurde der erste Karmann-Ghia der Öffentlichkeit präsentiert – ein sportliches Cabrio „made in Osnabrück“, entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Autobauer Wilhelm Karmann und dem italienischen Designer Luigi Segre. Heute, 70 Jahre später, ist der Ghia längst eine Ikone der Automobilgeschichte. Rund 500.000 Stück liefen in Osnabrück vom Band. Der Verein Karmannstadt hält die Erinnerung an diese besondere Erfolgsgeschichte lebendig. Vereinsvorsitzender Joachim Acker war mit seinem eigenen Ghia bei uns zu Besuch – und hat viel zu erzählen.
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Christoph Beyer