(DB) Der Landkreis Osnabrück steht angesichts eines geplanten Defizits von rund 40 Millionen Euro vor erheblichen Sparzwängen. Eine Maßnahme ist das bereits im Juni beschlossene Stellenzuwachsmoratorium, das grundsätzlich den Verzicht auf neue Personalstellen vorsieht. Grüne und FDP kritisierten den damaligen Beschluss als zu strikt und verwiesen auf eine steigende Arbeitsbelastung in einzelnen Bereichen der Kreisverwaltung. In ihrem gemeinsamen Antrag forderten sie daher Ausnahmeregelungen, um bei Bedarf zusätzliche Stellen schaffen zu können. Der Kreistag folgte diesem Antrag und beschloss entsprechende Ergänzungen zum Moratorium.
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©Carola Weber
Christoph Beyer