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Stadt Osnabrück testet neuen Blitzer

Die Stadt Osnabrück testet ab sofort einen neuen Blitzer. Es handelt sich hierbei um eine mobile Messstation, die sowohl Autos als auch LKW kontrolliert. Die Anlage kann bis zu zwei Wochen an einem Ort messen, ohne dabei von zwei Personen bedient zu werden, wie es bei anderen mobilen Anlagen nötig ist. Zusätzlich ist die Anlage gegen Sabotage und Vandalismus gesichert. Ein Alarmsystem informiert direkt über mögliche Versuche, das Gerät zu beschädigen. Die Stadt weist darauf hin, dass die Strafen auch in der Testphase bezahlt werden müssen.

Verstärkte Kontrollen der Polizeidirektion Osnabrück

Die Polizeidirektion Osnabrück führt in dieser Woche (17.4-23.4.) verstärkte Geschwindigkeits- und Abstandskontrollen durch. Noch bis Sonntag (23.4.) stehen die Beamten an den Kreis-, Land- und Bundesstraßen im Gebiet der Direktion von der Küste bis zum Teutoburger Wald. Dabei sind vor allem Raser und Drängler im Fokus der Polizei. Die Erfahrung habe gezeigt, dass verstärkte Kontrollen die Autofahrer zu mehr Vorsicht im Straßenverkehr bewegen würde, so die Polizei in einer Pressemitteilung. Im vergangenen Jahr gab es im Bereich der Polizeidirektion rund 31.400 Verkehrsunfälle.

Über eine Millionen Euro durch Falschparker

Die Stadt Osnabrück hat im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Euro über Bußgelder für Falschparker eingenommen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, bestrafte das OS-Team damit rund 73.000 Parkverstöße. Der zweitgrößten Posten bei den Bußgeldern im vergangenen Jahr waren mobile Geschwindigkeitskontrollen. Dort musste das OS-Team Strafgelder von insgesamt etwa 740.000€ verhängen. Müllsünder hingegen konnte das OS-Team nur selten zur Rechenschaft ziehen, gerade mal vier Fälle wurden im vergangenen Jahr registriert. Das Problem ist dabei, dass die Bürger auf frischer Tat ertappt werden müssten. Dann sind je nach Art und Menge des Mülls Bußgelder von bis zu 80€ möglich.