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Über 2.000 Unterschriften für Untertunnelung der Atterstraße

Über 2.000 Menschen fordern, dass der Bahnübergang an der Atterstraße in Osnabrück-Eversburg verschwindet. Dazu übergab der Bürgerverein Eversburg vor kurzem eine Unterschriftenliste an Osnabrücks Stadtbaurat Frank Otte. Der Bahnübergang koste viele Menschen täglich Zeit, weil sie dort im Stau stehen, so der Verein, der fordert deswegen eine Bahnunterführung mit einem Tunnel. Unterstützung bekommt der Verein von der UWG/Piraten-Gruppe im Stadtrat. Die Untertunnelung der Atterstraße müsse nicht nur geplant werden, sondern auch losgehen, heißt es in einer Mitteilung der Gruppe.

Stadtbaurat Otte weist Kritik an Verkehrssituation in Osnabrück zurück

Osnabrücks Stadtbaurat Frank Otte weist die Kritik der Handwerkskammer Osnabrück (HWK) zurück. Die hatte Ende vergangener Woche die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, darin beschrieben viele Betriebe in der Region die Verkehrssituation in der Stadt als großes Problem. Um die zu verbessern, spreche die Stadt schon länger mit Vertretern der HWK, so Otte gegenüber OS-Radio 104,8.

      2018-12-04 Otte HWK

Auch viele Verbesserungsschläge der HWK habe man bereits besprochen, so Otte weiter.

Osnabrück bekommt Geld für Elektrofahrzeuge

Die Stadt Osnabrück erhält knapp 730.000 Euro für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Einen entsprechenden Förderbescheid habe Stadtbaurat Frank Otte von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer erhalten, teilt die Stadt mit. Das Geld kommt aus dem Programm „Saubere Luft 2017 bis 2020“. Damit will der Bund Städte und Kommunen dabei unterstützen, den Ausstoß von Schadstoffen zu senken.  Die Stadt will mit dem Geld mehrere Elektrofahrzeuge sowie Ladesäulen kaufen. Die sollen für soziale Dienste und bei den Feuerwehren zum Einsatz kommen.

Bahnhof am Rosenplatz kommt nicht vor 2021

Der geplante Bahnhof am Rosenplatz in Osnabrück geht nicht vor 2021 in Betrieb. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, müssten zunächst technische Voraussetzungen geklärt werden, damit am Rosenplatz auch Züge halten können. Außerdem muss der Stadtrat erst dem entsprechenden Bebauungsplan zustimmen. Das ist laut Stadtbaurat Frank Otte für Mitte kommenden Jahres geplant. Danach soll eine gut anderthalb jährige Bauphase folgen. Am neuen Bahnhof am Rosenplatz soll der Haller Willem halten, der zwischen Osnabrück und Bielefeld unterwegs ist.

Infoveranstaltung zum Radschnellweg zwischen Osnabrück und Belm

Viele Anwohner des Radschnellwegs von Osnabrück nach Belm haben bei einer Infoveranstaltung Bedenken geäußert. Hauptsächlich ging es um die Sicherheit von Fußgängern am Radschnellweg, aber auch um die Zufahrt von Anwohnern auf ihre Grundstücke. Osnabrücks Stadtbaurat Frank Otte sagte, dass entsprechende Regelungen getroffen werden. Für die Erreichbarkeit der Grundstücke am Radschnellweg zwischen Osnabrück und Belm werde gesorgt. Das gelte für Autos, Lieferfahrzeuge und auch die Müllabfuhr. Außerdem werde es auf dem größten Teil der Strecke einen begleitenden Gehweg geben. Der Radschnellweg soll Osnabrück mit Belm verbinden. Er wird 6,4 Kilometer lang sein. Die ersten 500 Meter im Osnabrücker Stadtteil Gartlage sind bereits fertig.

Maidorf abgesagt

Bei der diesjährigen Maiwoche in Osnabrück wird es kein Maidorf geben. Das hat die Stadt Osnabrück bekannt gegeben. Laut Stadtbaurat Frank Otte gebe es weiter Sicherheitsbedenken und Probleme mit der Bauordnung. Das Maidorf gehört baurechtlich in die Kategorie „Fliegende Bauten”, erfülle aber in seiner jetzigen Form die Bedingungen dafür nicht. Für das kommende Jahr sollen die aber geschaffen werden, so dass es das Maidorf 2019 wieder geben kann. Das Maidorf gibt es seit 14 Jahren. Es ist einer der größten Besuchermagneten der Maiwoche.

Stadtbaurat Otte mahnt zur Ruhe wegen Maidorf-Absage

Nach der vorläufigen Absage des Maidorfs auf der Maiwoche in Osnabrück in diesem Jahr, mahnt Stadtbaurat Frank Otte zur Beruhigung. Das Maidorf erstmal nicht zu genehmigen sei keine Entscheidung gegen die Menschen gewesen, sagte Otte im OS-Radio-Interview

      Otte weht sich

Endgültig abgesagt ist das Maidorf noch nicht. Der TÜV hat gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung angekündigt, bis Ende März zu prüfen, ob die Sicherheit für die Besucher des Maidorfs gewährleistet ist.

Stadt Osnabrück schließt Bauarbeiten an Iburger Straße schneller ab als geplant

(PM) 08.12.2017. Bereits seit Ende November – und damit vier Monate früher als geplant – sind die Bauarbeiten im Bereich Am Riedenbach/Miquelstraße und an der Einmündung des Hauswörmannswegs in die Iburger Straße beendet worden.

 

„Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Firma Dieckmann, die die Arbeiten ausgeführt hat, war sehr erfolgreich“, so Otte. In etwas mehr als sieben Monaten wurden die Fahrbahn und die Seiten mit Parkständen, Gehwegen und Grünflächen im Bereich Am Riedenbach/Miquelstraße neu gestaltet und eine neue Straßenbeleuchtung installiert. Die Einmündung des Hauswörmannswegs in die Iburger Straße wurde verbreitert. Dort gibt es nun eine Linksabbiegerspur, die Rückstaus bis weit in den Hauswörmannsweg hinein verhindert. Außerdem wurde ein Radweg gebaut.

 

Vorangegangen waren dem Projekt intensive Gespräche mit Anwohnern in Bürgerforen und bei Ortsterminen, bei denen die Stadt die Pläne vorstellte. „Nicht alles wurde einstimmig entschieden, die Maßnahme war aber vernünftig“, betont Frank Otte. Sie brachte für die Anwohner weitere Vorteile mit sich: Drei von vier Umleitungsstrecken von Autobahnen verlaufen nicht weiter durch den Bereich, wie Jürgen Schmidt, Fachdienstleiter Straßenbau, erklärt.

 

Die kalkulierten Kosten von 1,059 Millionen Euro werden sich noch etwas erhöhen. Grund sind fast 1000 Tonnen schwer belastetes Material, das im Bereich Am Riedenbach gefunden wurde und entsorgt werden musste, sagt Michael Wellmann, der städtische Bauleiter der Maßnahme. Dieses Material befand sich noch unterhalb der Schichten, die zuvor auf mögliche Belastungen untersucht worden waren.

50 zusätzliche Verkehrsspiegel in Osnabrück

Die Stadt Osnabrück stockt die Zahl der Verkehrsspiegel auf, die helfen sollen, Unfälle beim Abbiegen zu verhindern. Bis Ende des Jahres sollen 50 weitere Spiegel an gefährlichen Stellen angebracht werden, sagt Stadtbaurat Frank Otte. Dann sind es insgesamt gut 120 im gesamten Stadtgebiet. Wie bei den 70 bislang angebrachten Spiegeln, werden die 50 neuen wieder gesponsort, dieses Mal vom Osnabrücker Mercedes-Händler Beresa. Die Spiegel an gefährlichen Kreuzungen sollen vor allem Lastwagen-und Busfahrern helfen, Radler im Toten Winkel besser zu sehen. Seit 2014 hat es sieben tödliche Unfälle in Osnabrück gegeben, bei denen Lastwagenfahrer Radfahrer oder Fußgänger übersehen haben.

Pläne für Neugestaltung des Osnabrücker Schlossgartens vorgestellt

Ein Architektenbüro aus Berlin soll den Osnabrücker Schlossgarten neu gestalten. Eine Jury wählte den Plan des Büros unter 15 Vorschlägen aus. Geplant ist unter anderem, den Platz vor dem Schloss zu pflastern und darauf einen Brunnen zu errichten. Wann die Arbeiten im Schlossgarten beginnen, sei noch nicht klar und hänge von den Plänen der Universität ab, sagte Stadtbaurat Frank Otte. Die Neugestaltung werde Schritt für Schritt erfolgen. Zu den Kosten dafür, konnte Otte noch keine Angaben machen.