Beiträge

SPD: „Stadtentwicklung braucht langfristige Strategie!“

Die Osnabrücker SPD hat sich für eine langfristige Strategie bei der Stadtentwicklung ausgesprochen. Sie fordert, die Infrastruktur durch mehr Investitionen zukunftssicher zu gestalten. Dazu müsse auch der Mobilitätsanspruch der Zukunft mit berücksichtigt werden. Außerdem fordert die SPD, dass im Zuge der Stadtentwicklung verschiedene Masterpläne der Stadt zu einer Gesamtstrategie zusammengefügt werden.

SPD kritisiert Osnabrücker Stadtentwicklung

Die Osnabrücker SPD kritisiert die Verkehrsplanung der Stadt. In einer Mitteilung führen Fraktionschef Frank Henning und Heiko Panzer, der Sprecher für Stadtentwicklung, dazu u.a. den Zustand von Radwegen an. Auch die Planung von Baustellen sei zu kurz gedacht. Man brauche eine langfristige Strategie bei der Stadtenwicklung. Dazu müsse immer auch der Mobilitätsanspruch der Zukunft mit berücksichtigt werden. Außerdem fordert die SPD, dass im Zuge der Stadtentwicklung verschiedene Masterpläne der Stadt zu einer Gesamtstrategie zusammengefügt werden.

UWG sieht viele neue Hotels in Osnabrück kritisch

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Osnabrücker Stadtrat sieht den Hotelboom in der Stadt kritisch. Steigende Übernachtungszahlen seien zwar grundsätzlich positiv für die Stadt Osnabrück, zu viele Hotels auf kleinem Raum könnten sich aber auch negativ auswirken. Im Sinne der Stadtentwicklung sei auch eine andere Nutzung von Flächen in der Innenstadt wünschenswert, sagte UWG-Ratsherr Wulf-Siegmar Mierke. Er halte es für wichtiger bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Stadt Osnabrück sollte ihre Möglichkeiten diesbezüglich nutzen.

Neumarktsperrung in Osnabrück wieder mal Thema für Stadtrat

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat dem Stadtrat empfohlen, auf eine Sperrung des Neumarktes zu verzichten. In ihrer Onlineausgabe berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung von einem Brief des OB´s an die Ratsmitglieder, in dem er erneut auf rechtliche Probleme hinweist. Laut Griesert wäre es rechtswidrig, einen Teil des Neumarkt zu entwidmen und so für den Verkehr zu sperren – andere Straße würden zu sehr belastet, wenn Autofahrer statt über den Neumarkt einen alternativen Weg fahren müssten. Es gebe bislang keine Überlegungen, wie das verhindert werden könne. Der Stadtentwicklungsausschuss wird am Donnerstag über die Vorlage des Oberbürgermeisters sprechen, die Ratsmehrheit der Regenbogenkoalition will eine eigene Vorlage einbringen. Sie ist für eine Sperrung des Neumarktes. Ende Mai entscheidet der Rat über eine Sperrung.