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Osnabrücker Student Zweiter beim Halbmarathon

Ein Student der Universität Osnabrück ist bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Halbmarathon Zweiter geworden. Bei dem Lauf in Mainz sei der Lehramtsstudent Michael Majewski laut der Uni 21 Kilometer in ca. 1 Stunde und 12 Minuten gelaufen. Nach dem Halbmarathon sagte Majewski, er sei jetzt der zweitschnellste Student in Deutschland. Das habe einen hohen Stellenwert für ihn.

Uni-Studierende in Osnabrück sollen Lehre mitentwickeln

Studierende an der Universität Osnabrück werden künftig bei der Entwicklung der Lehre eingebunden. Zusammen mit Dozenten sollen sie in fünf Projektgruppen neue Lehrmethoden entwickeln. Das Ganze läuft in einem Programm namens “Lehrzeit”, das erst einmal drei Jahre dauern soll. Thematisch seien keine Grenzen gesetzt, so eine Sprecherin der Universität. So könne es darum gehen, wie Studierende Inhalte verarbeiten, die sie gelernt haben oder wie computergestütztes Lernen in der Praxis umgesetzt werden kann. Start des Programms „Lernzeit“ soll das kommende Wintersemester sein.

Institut für Islamische Theologie feiert Jubiläum

Das Institut für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück feiert heute sein fünfjähriges Bestehen. An dem Institut, kurz IIT, werden Imame, also islamische Gelehrte, ausgebildet. Das IIT ist eines der vier islamischen Zentren, die von der Bundesregierung gefördert werden. Mit sieben Professuren und über 40 Mitarbeitern ist es das größte islamtheologische Institut Deutschlands.

Zwischenfazit zur Erforschung von Landkreis-Münzen

Der Landkreis Osnabrück zieht ein Zwischenfazit zur Erforschung einer umfangreichen Münzsammlung aus der Region. Kreisrat Matthias Seele sagte, die Münzen würden die Geschichte unserer Region im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar machen. Die Münzen werden von der Universität Osnabrück erforscht. Es geht dabei vor allem um die Frage, wie die Stücke in den Boden gekommen seien und wer der ehemalige Besitzer gewesen sein könnte. Die rund 700 Münzen aus dem Besitz des Landkreises werden bereits seit einem halben Jahr erforscht.

Förderung an Uni für Gesundheitsforschung

An der Universität Osnabrück wird die Ausbildung von Gesundheitsberufen stärker gefördert. Das hat die Universität gestern mitgeteilt. Demnach fördere die Robert Bosch Stiftung Promotionsprojekte mit 1,1 Millionen Euro. Davon sollen vor allem Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Medizin, Pflege und Physiotherapie profitieren. Sie erhalten die Möglichkeit, mit Forschungsprojekten zur so genannten „Interprofessionellen Lehre“ zu promovieren, so die Uni weiter.

Universität Osnabrück feiert Richtfest des Rechenzentrums

Die Universität Osnabrück feierte gestern Richtfest des Rechenzentrums. Das neue Rechenzentrum soll laut niedersächsischem Wissenschaftsminister Björn Thümler, das neue „Herzstück“ der Universität Osnabrück werden:

      Rechenzentrum Björn Thümler

In dem Rechenzentrum soll die gesamte IT-Versorgung der Universität gewährleistet werden. Bisher war diese in einem anderen Gebäude untergebracht. Aus Brandschutzgründen musste nach einer Alternative gesucht werden. Für mehr als 24 Millionen Euro wird deshalb das Rechenzentrum gebaut. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2019 geplant.

Uni Osnabrück möchte mehr Doktoranden ausbilden

Die Universität Osnabrück möchte mehr Doktoranden ausbilden. Dazu stellt die Uni laut eigenen Angaben insgesamt drei Millionen Euro bereit. Insgesamt sollen die neuen Doktoranden in drei Bereichen ausgebildet werden: In der Zellen-Forschung. Im Bereich „Virtuelle Arbeitswelten“ und im Bereich „Religion“. Prof. Susanne Menzel von der Uni sagte, es sei das große Ziel, junge Menschen bei ihrer wissenschaftlichen Weiterentwicklung zu unterstützen. Der wissenschaftliche Nachwuchs sei der Motor der Forschung.

Neun Millionen Euro jährlich für Lehrerausbildung

Ein neues Ausbildungskonzept für angehende Lehrer wird vom Land Niedersachsen mit jährlich neun Millionen Euro gefördert. Bereits seit vier Jahren wird das Masterstudium für Grund-, Haupt- und Realschullehrer unter anderem an den Universitäten Osnabrück und Vechta angeboten. Dieser Studiengang habe sich laut des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums bewährt. Neben dem zweijährigen Studium muss auch ein 18-wöchiger Praxisblock an einer Schule absolviert werden. Ziel der Förderung ist es, dem akuten Lehrermangel entgegenzuwirken und junge Menschen für den Beruf des Lehrers zu begeistern.

Professur im Bereich Latinistik und Genderforschung an der Universität Osnabrück

Die Universität Osnabrück erhält eine neue Professur im Bereich Latinistik und internationalen Geschlechterforschung. Das hat das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) auf Empfehlung einer Expertenkommission beschlossen. Das Themenfeld sei laut Expertenkommission relevant und äußerst innovativ. Im Rahmen des Maria-Goeppert-Mayer-Programms stehen für die Einrichtung von Professuren an den Universitäten Osnabrück und Göttingen sowie einer Hochschule in Hannover 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Wie die Universität Osnabrück gestern mitteilte, soll die Professur jetzt ausgeschrieben und zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden.

Forschungsprojekt zu grenzübergreifenden Geschäftsbeziehungen

Durch ein Forschungsprojekt der Universität Osnabrück soll die grenzübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen vereinfacht werden. Innerhalb des Projekts werden bereits bestehende, erfolgreiche Netzwerke zwischen Unternehmen in Enschede, Münster und Osnabrück identifiziert. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden dann Handlungsempfehlungen für andere Unternehmen erstellt. Mit den Erkenntnissen der Forscher soll dazu beigetragen werden, dass Unternehmen nicht nur im eigenen Land nach Gesprächspartnern suchen. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln der EU.